ausstellungen
"Women`s views of the worldwide borders"- Prechody und České Velenice (Kulturfest)
gemeinsame ausstellung am Freitag, den 25. März 2011

"Verbindendes an der Nahtstelle" Kulturfest in Gmünd und České Velenice vom 22.-25.Juni 2011,
Sechs internationale KünstlerInnen: Susanne Gobl A/ Irena Racek CZ/ Lena von Lepschina UA/ Hermine Ritter A/ Martina Smeykalová CZ/ und Brigitte Temper-Samhaber A richten ihre Blicke auf die Überwindungspunkte von Grenzen. Die Grenze als Synonym für mehr Verständnis, für mehr gegenseitigen Respekt und für mehr Gerechtigkeit unter den Menschen. Der weibliche Blick als Metapher für den sanften Zugang der in mannigfaltigen Manifestationen erlebbar wird. In einem Symposium, das von 18. Juni bis 22. Juni abgehalten wird, werden unterschiedliche und gemeinsame Sichtweisen erarbeitet.

„Busen - gestrickte Objekte“
Meine Sichtweise der Welt, wird in Form von gestrickten Busen erzählt. Aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse, Naturkatastrophen und andere Themen, die Menschen besonders Frauen weltweit betreffen, kommen zum Ausdruck. Grenzen wie Alter, Generationen, Herkunft, Gesellschaft und Bildung werden überschritten.
Als Symbol für Weiblichkeit habe ich mir den Busen ausgesucht, er beinhaltet viele Themen, wie Fruchtbarkeit, Mütterlichkeit, Sexualität, Freiheit, Abhängigkeit, und Nächstenliebe. Auch die Technik, das Handstricken gilt eher als Tätigkeit, die von Frauen ausgeübt wird.

Dominique Gros: Zitat: „„“Er ist wichtig für das Kind, für den Vater, für den Mann, für die Frau, er ist mütterlich, er ist erotisch, er dient der ganzen Welt.“ Der ganzen Welt“

 
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